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Verkehrswahrnehmung ist oft subjektiv. So wichtig die eigenen Erfahrungen und Beobachtungen  sind, zur Vertiefung des Problemverständnisses müssen Schüler den Rat von Experten suchen und Fakten zusammentragen.

Gespräch mit einem Fahrradexperten

Fachleute für den Schulweg sind Polizeibeamte, Mitarbeiter der örtlichen Verkehrswachten sowie Ansprechpartner in den entsprechenden Ämtern bei Städten und Gemeinden (Straßenverkehrsamt, Tiefbauamt). Geht es um Wege mit dem Rad, kommen Experten vom ADFC sowie Fahrradbeauftragte hinzu.

 

Aufgaben für die Schüler

  • Welche Fachleute können uns Informationen zum Radverkehr geben?
  • Interviews mit Fachleuten:
    - Wo liegen besondere Gefahrenpunkte in der Schulumgebung?
    - Sind Radwege immer die beste und sicherste Lösung?
  • Durchführung kleiner Projekte oder Aktionen mit Fachleuten, z.B.
    - Diskussion über Unfallschwerpunkte im Schulumfeld.
    - Diskussion über die Risiken bestimmter Radwege.
    - Diskussion über eine Radwegbenutzungspflicht, in der Argumente pro und contra erörtert werden.

Internet- und Literaturrecherche

Ergänzend können die Schüler eine Internetrecherche zum Thema Radwege vornehmen:

 

Ältere Schüler haben auch die Möglichkeit, die Ergebnisse nationaler und internationaler Untersuchungen zur Radwegproblematik zu analysieren.

 

 

In Anlehnung an Radfahren 5-10. Unterrichtsprojekte für die Sekundarstufe. 2: Verkehrsklima: Fahrradfreundlich, Meckenheim/München, S. 10


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