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Skater gelten im Verkehr als Fußgänger. Sie müssen sich gemeinsam mit diesen den Gehweg teilen. Aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeit und verschiedener Bewegungsabläufe führt dies leicht zu Spannungen und Konflikten. Selbst Anfänger sind um ein Vielfaches schneller als Fußgänger.

Skater und Kinder auf dem Gehweg

Konfliktsituationen aus Sicht des Skaters:

 

  • Langsame Fußgänger auf dem Gehweg.
  • Menschenansammlungen auf dem Gehweg oder an einer Bushaltestelle.
  • Fußgänger bleiben unerwartet stehen.
  • Plötzlicher Richtungswechsel von Fußgängern.
  • Unerwartet aus einem Hauseingang oder einem Geschäft heraustretende Menschen.
  • Uneinsehbare Kreuzungen.
  • Auf dem Gehweg spielende Kinder.
  • Kinder mit Fahrrädern auf dem Gehweg.
  • Hunde auf dem Gehweg.

In all diesen Fällen muss der Skater bremsen und Rücksicht nehmen.

Konfliktsituationen aus Sicht der Fußgänger:

 

  • Das Nichtbeachten der "Vorfahrt" von Fußgängern.
  • Skater kommen lautlos und mit großer Geschwindigkeit herangerauscht. Man sieht sie oft erst, wenn man nicht mehr ausweichen kann.
  • Skater nehmen beim Fahren und Bremsen zu viel Platz ein.
  • Sie fahren Schlangenlinien.
  • "Skater fahren aggressiv!".
Skater und Fußgänger

Um Konflikte zu vermeiden, müssen alle Rücksicht nehmen. Für Skater heißt das langsam fahren, wenn die Umstände es erfordern. Sie müssen die Situation jederzeit unter Kontrolle haben. Das bedeutet:

  • Sind viele Menschen auf dem Gehweg , müssen Skater Schrittgeschwindigkeit halten.
  • Sie müssen stets bremsbereit sein.
  • Fußgänger dürfen nur links überholt werden und haben stets "Vorfahrt".
     

Umgekehrt sollten Fußgänger Skatern nicht von vorneherein zu verstehen geben, sie störten und sollten lieber anderswo fahren.

 

 


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