Das Fahrrad - eine Erfolgsstory
Auch in Deutschland erfreut sich das Zweirad höchster Beliebtheit. Von Kindesbeinen an quer durch alle Altersklassen übt es eine ungebrochene Anziehungskraft aus. Kaum ein Kind, das nicht mit vier oder fünf Jahren Radfahren lernt. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Fahrräder in Deutschland zwischen 63 und 80 Millionen, also ein Fahrrad pro Einwohner. Ein stolzer Schnitt. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder beim Sport: Wer einmal Rad gefahren ist, kann nie wieder ganz davon lassen. Das Rad erweist sich als lebenslanger treuer Begleiter.
Warum ist das Fahrrad so beliebt?
Vieles spricht für das Fahrrad: Es ist zuverlässig, relativ preiswert in der Anschaffung und im Unterhalt. Dazu ist es flexibel und wendig wie kaum ein anderes Verkehrsmittel. Es macht Spaß, hält fit und trägt zur Förderung der Gesundheit bei. Wer viel Rad fährt, kommt auch sonst selten aus der Puste.
Weitere Pluspunkte: Es schont die Umwelt und erweist sich in vielen Situationen als die Lösung schlechthin, wenn es um Schnelligkeit geht. Immer öfter kommen Fahrradkuriere zum Einsatz, da sie im immer dichteren Verkehrsgewühl der Großstädte schneller sind als andere Fahrzeuge. Schließlich, auch dies spielt bei der Wertschätzung des Zweirades eine Rolle, hat jede Generation "ihr" Fahrrad, in dem sich so etwas wie eine eigene Identität widerspiegelt: vom Bonanzarad bis zum Mountainbike.