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Die Faszination des Inline-Skatens ist ungebrochen. Längst ist aus der Trendsportart, die Mitte der 90-er Jahre aus den USA nach Deutschland herüberschwappte, ein Massenphänomen geworden. Zwischen 10 und 12 Mio. Menschen aller Altersstufen schnallen sich laut Deutschem Rollsport- und Inlineverband bei schönem Wetter ihre Skates an und genießen das Gefühl, fast schwerelos über den Asphalt zu gleiten; Tendenz steigend.

 

skaten

Skaten macht Spaß

Die Voraussetzungen sind einfach. Skaten ist relativ leicht zu lernen. Bereits mit wenig Kraftaufwand erreicht man ein beachtliches Tempo. Auch sind Skates heute zu zivilen Preisen zu haben. Besonders beliebt sind Inliner bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gerade sie sind aber auch den größten Gefahren ausgesetzt. Ziemlich bald nämlich merken viele Fahrer, dass es leichter ist zu beschleunigen als abzustoppen.

 

Vergleiche mit den klassischen Rollschuhen oder den aus heutiger Sicht klobig wirkenden Roller-Skates aus den späten 70-ern sind ebenso nahe liegend wie irreführend. Vom Bewegungsablauf ähneln die "Sommerschlittschuhe" durchaus dem Rollschuhlaufen, allerdings sind Skater um ein Vielfaches schneller. Eben dies macht sie so beliebt - und bringt viele Verkehrsteilnehmer gegen die Fun-Sportler auf. Konflikte scheinen aufgrund der Geschwindigkeit und der ausladenden Bewegungen der Skater vorprogrammiert. Radler und Fußgänger sind sich ausnahmsweise einig, wenn es um Skater geht.

 

Skater sind Fußgänger

 

Inline-Skates werden ebenso wie Skateboards und Rollschuhe nicht als Verkehrsmittel, sondern als besondere Fortbewegungsmittel eingestuft. Skater sind damit wie Fußgänger zu behandeln und dürfen nur auf Gehwegen, Geh- und Radwegen oder in Fußgängerzonen ihrem Hobby nachgehen. Inliner sind von der Regelung wenig begeistert; sie würden gerne auch auf Radwegen fahren. Eine endgültige Klärung der Rechtslage, die auf die Besonderheiten der Skater - z.B. ihre Geschwindigkeit - eingeht, steht noch aus.

 

Stunt

Nicht klein zu kriegen - Rollschuhe
Eine Zeitlang schienen sie nur noch in Andrew Lloyd Webbers Musical "Starlight-Express" zu existieren, aber es gibt sie noch: Rollschuhe. Generationen sind aufgewachsen mit vier Rollen unter einem verstellbaren Metallgestell, das schnell und unkompliziert auf die jeweilige Schuhgröße eingestellt werden konnte. Heutige Rollschuhe verfügen meist zusätzlich über einen Stopper. Besonders für kleinere Kinder sind sie eine gute Vorbereitung fürs Inline-Skaten. Inzwischen gibt es auch Inline-Skates für Kinder, die drei Schuhgrößen mitwachsen können.

Skateboards

Baseball-Mütze verkehrt herum, das T-Shirt über der Hose und kaum ein Hindernis, das man nicht locker überspringen könnte. Die späten 80-er und frühen 90-er waren die Zeit des Skateboard-Booms. Auf öffentlichen Plätzen oder Schulhöfen sah man Kinder und Jugendliche zielstrebig der nächsten Herausforderung entgegenrollen. Durch die Inline-Welle sind Skateboards etwas überrollt worden, doch erfreuen sie sich gerade bei Jungen noch großer Beliebtheit.

 

Inzwischen gibt es zahlreiche Weiterentwicklungen etwa als Kickboard mit abnehmbarem Lenker oder als Snakeboard. Bei einem Snakeboard gibt es kein Brett, auf dem man steht, sondern zwei Standplatten mit je einem Räderpaar, die locker miteinander verbunden sind.

 


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Lehrerhandbuch Skate & Roll

Das Handbuch für Inline-Skaten für den Unterricht in der Sek. I. Das Spektrum reicht von Fragen des Skatens bei Jugendlichen bis zu konkreten Hilfen für die Praxis - von Fahrtechnik über die Schutzausrüstung bis zu Hinweisen zum Fahren in Gruppen.

 

Weitere Infos im Shop.