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Das Unfallrisiko junger Fahranfänger ist höher als bei Autofahrern aller anderen Altersklassen. Zwar stellen sie nur ca. acht Prozent aller Führerscheinbesitzer der Klasse B. Ihr Anteil an den Verunglückten ist mit 20 % jedoch überdurchschnittlich hoch.

Nicht angepasste Geschwindigkeit ist die Unfallursache mit dem höchsten Anteil junger Fahrer: 47 % der Unfälle wurden 2010 darauf zurückgeführt. Bei Verkehrsunfällen, in denen Alkohol im Spiel war, ist diese Altersgruppe im Vergleich zu den übrigen Autofahrern mit 14 % dabei.

Obwohl sie laut der letzten bekannten Untersuchung lediglich 8,8 Prozent der Pkw-
Fahrleistungen erbringen, sind die 18- bis 24-Jährigen fast bei jedem fünften Pkw-Unfall mit Personenschaden Hauptverursacher (21,4 %).

 

Entwarnung gibt es dennoch nicht. Jungen Fahrern mangelt es an Fahrpraxis und oft an Gefahrenbewusstsein. So schätzen sie häufiger als ältere Fahrer Situationen falsch ein, fahren zu schnell, halten zu wenig Abstand oder missachten die Vorfahrt.

 

Durch Maßnahmen, wie das seit Jahresbeginn 2011 eingeführte bundesweite „Begleitete Fahren ab 17 Jahren (BF 17)“, kann, wie sich im Modellversuch gezeigt hat, das überproportional hohe Unfallrisiko junger Fahrer deutlich gemildert werden, wenn zuvor kontrolliert Fahrpraxis gesammelt wurde.


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Schluss mit feucht-fröhlichen Ausflügen

Seit dem 1. August 2007 gilt für Fahranfänger ein absolutes Alkoholverbot. Die neue Null-Promille-Regel für Fahranfänger ist ein wichtiger Schritt zu mehr Verkehrssicherheit. Sie gilt für alle Führerscheinneulinge in der zweijährigen Probezeit oder vor Vollendung des 21. Lebensjahres. [mehr]

 

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