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Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung sind in der Schule etabliert. Vor allem in der Primarstufe findet eine systematische Vorbereitung auf die Erfordernisse im Verkehr statt. Kernstück ist die Radfahrausbildung der Deutschen Verkehrswacht.

Ausstrahlung zählt - Fahren nur mit funktionierendem Licht

Nachholbedarf in der Sekundarstufe

Engagierte Lehrkräfte, Polizeibeamte und Verkehrswachten positionieren das Thema auch im Sekundarbereich, häufig in Projekten und AGs, die mit dem Unterricht verzahnt sind. Dennoch sollte man sich nichts vormachen: gemessen an der Bedeutung des Themas und der mit zunehmendem Alter wachsenden Unfallhäufigkeit von Jugendlichen fristet Mobilitätsbildung in der Sekundarstufe ein Schattendasein. Unser Eindruck ist, dass sie mit zunehmendem Alter der Schüler stetig abnimmt. Einzige Ausnahme ist der Mofakurs der DVW, der speziell in Real-, Haupt- und Förderschulen intensiv nachgefragt wird.

Die Ganztagsschule bietet hier neue Chancen:

  • Die zusätzliche Zeit, die Schüler in der Schule verbringen, bietet Raum für Themen der Verkehrserziehung und der Mobilitätsbildung – speziell im Sekundarbereich.
  • Schüler müssen da abgeholt werden, wo sie sich aufhalten. Der Ganztag bietet Raum für ein breites Mobilitätsverständnis – weit über den Sicherheitsaspekt hinaus.
  • Die Suche nach Kooperationspartnern öffnet den Verkehrswachten Chancen, sich als Anbieter von Ganztagsaktivitäten zu positionieren.
  • Rad fahren, Inline-Skaten und verwandte Themen kommen dem Bedürfnis der Schüler nach Freizeitangeboten und AGs entgegen.
Mehrfachanforderungen mit dem Fahrrad

Ein zusätzliches Angebot

Eines muss auch klar sein: Die Angebote am Nachmittag ergänzen die bisherige Verkehrs- und Mobilitätserziehung! Keinesfalls sollen sie sie ersetzen.

Eine Konzentration auf den Sekundarbereich ist daher sinnvoll.


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