E-Scooter sind aus dem Alltag von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Damit werden sie auch zu einem wichtigen Thema der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung in der Sekundarstufe.

Zunächst prägten E-Scooter als Leihfahrzeuge das Bild größerer Städte. Inzwischen wächst jedoch die Zahl privater Fahrzeuge rasant an. E-Scooter sind längst nicht mehr nur in Metropolen unterwegs, sondern bundesweit in Städten und ländlichen Regionen anzutreffen.

Mit der zunehmenden Verbreitung steigen leider auch die Unfallzahlen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei bundesweit 16.496 Unfälle mit Personenschaden – ein Anstieg von 38,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind junge Menschen: Mehr als die Hälfte der Verunglückten (53,6 Prozent) war jünger als 25 Jahre. Zwar ereignet sich knapp die Hälfte der Unfälle immer noch in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, E-Scooter-Unfälle sind jedoch längst kein Großstadtphänomen mehr.

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Gehören inzwischen zum Stadtbild: E-Scooter.

Für Schulen ergibt sich daraus ein klarer Bildungsauftrag. Schülerinnen und Schüler müssen frühzeitig lernen, E-Scooter sicher und verantwortungsbewusst zu nutzen, typische Gefahrensituationen zu erkennen, die geltenden Verkehrsregeln einzuhalten und situationsangemessen zu reagieren. Besonders nachhaltig gelingt dies, wenn theoretische Inhalte mit einem praktischen Fahr- und Sicherheitstraining verbunden werden. Scootskills.de, ein kostenfreies Angebot der Deutschen Verkehrswacht, stellen wir Ihnen hier vor.