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Klein, praktisch, immer dabei - Kickboards und Scooter sind auch nach der Modewelle um die Jahrtausendwende noch oft zu sehen. Die silberfarbenen schmalen Roller auf zwei oder drei kleinen Rädern sind ein beliebter Freizeitspaß und finden auch als Transportmittel häufig Verwendung.

 

Kickboard

Besonders eignen sie sich im Stadtverkehr, weil man mit ihnen zwischendurch bequem ein paar Stationen mit der Straßenbahn fahren kann. Anschließend geht es mit Muskelkraft weiter. Schneller und mobiler kommt man im Berufsverkehr nicht durch.

 

Kickboard oder Scooter?

 

Das Kickboard ist eine Mischung aus Skateboard und Roller. Der Name bezieht sich im Grunde nur auf ein einziges Produkt, das legendäre Kickbboard von K2. Es hat drei Räder, zwei vorne, eins hinten, sowie eine Lenkstange, die in einem Knauf endet. Zugleich steht Kickboard auch als Synonym für alle ähnlich gestrickten Fahrzeuge, egal ob sie statt des Knaufs über einen Lenker mit zwei Griffen verfügen oder vorne nur ein Rad haben. Letztgenannte Flitzer heißen eigentlich Scooter.

 

Kein Verkehrsmittel

 

Gemäß Straßenverkehrsordnung gelten Kickboards und Scooter als Spielgeräte. Sie dürfen nur auf dem Bürgersteig, in Spielstraßen oder Fußgängerzonen genutzt werden und haben auf Radwegen oder der Straße nichts verloren.

 

Kickboard-Fahren ist nicht schwer

 

Ein wenig Übung reicht, um sich an den Bewegungsablauf zu gewöhnen. Fahrer sollten immer darauf achten, dass es für sie ganz spezifische Gefahren gibt, vergleichbar mit denen von Inline Skatern. Von Bordsteinkanten, Gullys, Schlaglöchern, Kopfsteinpflaster oder Straßenbahnschienen sollten sie sich fernhalten. Die extrem kleinen Räder passen in die kleinste Öffnung oder Unebenheit und können zu gefährlichen Stürzen führen. Auch sind die rollenden Untersätze schwerer unter Kontrolle zu halten, wenn es bergab geht. Bei nassem Untergrund ist der Bremsweg doppelt so lang wie sonst.

 

Kickboarder und andere Menschen

 

Kickboarden heißt Rücksicht nehmen. Langsam fahren und bremsbereit sein erspart manchen Konflikt mit Fußgängern, die sich oft genug erschrecken, wenn jemand an ihnen vorbeirauscht. Ferner sollte man in Bussen und Bahnen sein Board nicht unnötig herumtragen. Für Ärger sorgen auch Kickboards, die vor Geschäften oder in Hauseingängen achtlos im Weg liegen.

 

Kinder-Kickboard

Kinder lieben Kickboards

 

Besonders beliebt sind die schnittigen Roller bei Kindern. Damit der Spaß auch sicher ist, sollten sie nicht ohne Schutzkleidung fahren und neben einem Helm auch Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschützer tragen. Speziell an trüberen Tagen ist bunte, reflektierende Kleidung hilfreich. Eltern sollten darauf achten, dass das Gerät in einwandfreiem Zustand ist, alle Griffe und Scharniere fest und stabil sind und die Schleifbremse in Ordnung ist.

 

Ein heißdiskutiertes Thema ist die Frage, ob Heranwachsende auf Kickboards in die Schule fahren dürfen. Viele Schulen untersagen inzwischen, solche Fahrzeuge mit aufs Schulgelände zu bringen. Da sie nicht abzuschließen sind, werden sie meistens mit ins Klassenzimmer genommen und versperren dort den Wege.

 


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