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Je früher man etwas hört oder sieht, umso mehr Zeit bleibt zum Reagieren. Mit abwechslungsreichen Übungen im Unterricht kann man das Wahrnehmungsvermögen der Schüler systematisch verbessern.

 

 

Wahrnehmung

Unterrichtsanregung 1:

Was sieht der Autofahrer?

 

Ein Unterrichtsmodul für die Klassen 1 und 2.

 

Für Kinder existiert nur, was sie sehen. Umgekehrt glauben sie, dass auch sie von jedem Autofahrer wahrgenommen werden, den sie sehen – ob sie zwischen parkenden Autos die Fahrbahn überqueren wollen oder Verstecken spielen.

 

Ein einfaches Experiment auf dem Schulhof lenkt die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Perspektive des Autofahrers. Ein Kind setzt sich auf den Fahrersitz eines Autos, die anderen Kinder setzen, stellen oder legen sich um das Auto herum. Wen sieht der Schüler auf dem Fahrersitz? Warum ist das so?

 

Das Arbeitsblatt „Was sieht der Autofahrer?“ als Kopiervorlage finden Sie hier.

 

 

 

Unterrichtsanregung 2:

Schulweg im Kopf

 

Ein Unterrichtsmodul für die Klassen 3 und 4.

 

„Was gibt es alles zu sehen auf deinem Schulweg?“ Zum souveränen Bewältigen des Schulwegs gehört neben Aufmerksamkeit Routine. Je besser Schüler ihren Schulweg kennen, umso sicherer gelangen sie zum Unterricht. Vor allem wissen sie, wo besondere Aufmerksamkeit und Konzentration notwendig sind.

 

Dritt- oder Viertklässler sind überzeugt, ihren Schulweg genau zu kennen. Ob das stimmt, können sie im Selbsttest zeigen. Die Schüler beantworten den „FLUX-Fragebogen“ im Unterricht. Das Ergebnis überprüfen sie auf dem Heimweg oder auf dem Schulweg am andern Tag. Die Erfahrungen werden dann mit den Kindern besprochen.

 

Den „FLUX-Fragebogen“ finden Sie hier.


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