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Unzählige Jungen und Mädchen nutzen Bus oder Bahn, um zur Schule zu fahren. Daneben ermöglichen öffentliche Verkehrsmittel auch im Freizeitbereich mehr Mobilität und Flexibilität.

 

Kompetent om ÖPNV

Die Vorteile liegen auf der Hand. Kaum ein Verkehrsmittel bringt einen sicherer ans Ziel. Es ist kein Zufall, dass einem Busse und Bahnen selten in den Sinn kommen, wenn man über Gefahren im Straßenverkehr nachdenkt. Sämtliche Untersuchungen zeigen, dass die Zahl verunglückter Kinder in öffentlichen Verkehrsmitteln denkbar gering ist - so sehr, dass viele Statistiken sie nicht einmal gesondert aufführen. Dies gilt für den Freizeitbereich ebenso wie für die tägliche Fahrt zur Schule. Die Unfälle im Schulbus machen - gemessen an der Gesamtzahl aller Schulwegunfälle - nur einen sehr kleinen Prozentsatz aus.

 

Ein weiterer Vorteil: Öffentliche Verkehrsmittel sind wesentlich umweltfreundlicher als der motorisierte Individualverkehr.

 

Es gibt also viele Gründe, Kinder von klein an zu ermuntern, Busse und Bahnen zu nutzen. Schon jüngere Schüler sind sehr geschickt, wenn es darum geht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Voraussetzung ist, dass sie bereits genügend Erfahrungen gesammelt haben. Hier sind Schule und Elternhaus gleichermaßen gefragt.

 

  • Schon Erstklässler können eine Strecke, die sie mehrmals in Begleitung von Erwachsenen gefahren sind, bald allein zurücklegen.
  • Bei entsprechender Vorbereitung können Kinder mit 8 Jahren bereits alleine umsteigen.
  • Mit ungefähr 10 Jahren sind "routinierte Bus- und Bahnfahrer" auch in der Lage, unbekannte Wegstrecken zurückzulegen.

Diese Fähigkeiten erweitern die individuelle Mobilität um ein Vielfaches. Ins Kino gehen, Freunde besuchen, die Fahrt zur Klavierstunde oder zum Sport - mit Bussen und Bahnen kommen Kinder sicherer und selbstständiger ans Ziel als mit anderen Verkehrsmitteln. Gerade zum Ende der Grundschulzeit kommt der intelligenten Verkehrsmittelwahl immer größere Bedeutung zu.

 

Einen wichtigen Beitrag zur Förderung von mehr Mobilität leisten viele Verkehrsunternehmen und -verbünde. Die Angebote reichen von Trainingsprogrammen für Kinder und Jugendliche bis hin zum Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien für die Schule.

 


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Warten auf den Bus zur Schule

2005 standen 6,4 % der gemeldeten Unfälle auf dem Schulweg im Zusammenhang mit der Beförderung von Schülern mit Schulbussen. Damit ging die Zahl der Schulbusunfälle seit 2001 um 26,4 % zurück. Das geht aus einer Studie hervor, die der Bundesverband der Unfallkassen im März 2007 in München vorgestellt hat. [mehr....]

 

Der Bus selbst ist eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt, Gefahren können sich aber auf dem Weg zur Haltestelle, beim Warten auf den Bus sowie beim Ein- und Aussteigen ergeben. [mehr...]