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Schulranzen sollen nicht nur ansprechend aussehen, sie müssen auch weithin sichtbar sein. Dabei schließen sich Sicherheit und Design nicht aus. Bei der Prüfung von 12 Schulranzen im April 2009 schnitten immerhin neun Modelle "gut" ab; nur zwei bekamen das Gesamturteil "Mangelhaft". Damit fielen die Testergebnisse deutlich besser aus als vor drei Jahren.

 

Schulranzen bieten Sicherheit durch Sichtbarkeit

Sicherheit hat bei Kindern Vorfahrt. Deshalb müssen Schulranzen, wenn sie der DIN-Norm entsprechen, mit retroreflektierenden und fluoreszierenden Materialien versehen sein. Nur dann leuchten sie in der Dunkelheit und tagsüber intensiv auf. Bei den Klassenbesten im Test ist dies kein Problem: die beiden "guten" Scout-Modelle Easy II und Maxi für jeweils 120 Euro überzeugten auch in der optischen Warnwirkung. Am besten schnitt in diesem Punkt aber der eher schlichte Schoolmate Safety XT von Jack Wolfskin für 110 Euro ab.


Zwei der getesteten Modelle sind allerdings "mangelhaft". McNeill Ergo-Light Compact und Step by Step by hama wiesen keinerlei fluoreszierenden Signalflächen auf. Die Kinder werden damit im Verkehr schlechter wahrgenommen - ein Risiko auf dem täglichen Schulweg.


Kaum besser und nur "ausreichend" ist der School-Mood Timeless II. Dieser Ranzen fiel wegen schlechter Trageeigenschaften negativ auf und ist außerdem nicht wasserdicht. Erfreulich: Im Gegensatz zum Test vor drei Jahren ergaben die Schadstoffprüfungen von Griffen und Gurten keine negativen Ergebnisse.


Der ausführliche Test findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet.


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Schulranzen im Test

Schick und praktisch reicht nicht. Ranzen müssen ins Auge fallen, damit Kinder auf dem Schulweg sicher sind. [mehr...]