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Nach dem Schulwechsel sind Heranwachsende immer öfter mit dem Rad unterwegs. Ihre neue Mobilität geht einher mit sprunghaft steigenden Unfallzahlen. Das Projekt "Radschulweg 5. - 6. Klasse" greift das Thema auf und bietet Lehrkräften vielfältige Unterrichtsanregungen und Projektvorschläge. "Radschulweg 5. - 6. Klasse" ist eine Initiative der Deutschen Verkehrswacht (DVW), des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) und des Verkehrswacht Medien & Service-Centers (VMS).

 

Neue Chancen, neue Herausforderungen. Mit dem Wechsel auf eine weiterführende Schule verändert sich das Leben der meisten Kinder: neue Freunde, neue Freizeitgewohnheiten - und neue Wege. Die Wege der Jugendlichen mit dem Rad sprunghaft an. Ob Freizeit oder Schulweg: das Rad ist in dieser Altersgruppe das unbestrittene Verkehrsmittel Nr. 1.

 

Die steigende Mobilität eröffnet ihnen Chancen, leider steigen aber auch die Risiken. Fast jedes zweite im Verkehr verunglückte Kind zwischen 10 und unter 15 Jahren ist mit dem Rad unterwegs.

Der neue Schulweg mit dem Rad

Grund genug, das Thema "Rad fahren" in den Eingangsklassen der Sekundarstufe aufzugreifen. Der neue Schulweg als zentrales Thema der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung in den Klassen 5 und 6 bietet dazu vielfältige Ansatzpunkte. Hier setzt das Projekt "Radschulweg 5. - 6. Klasse" an. Der neue Schulweg steht stellvertretend für die neuen Wege insgesamt, die die Schülerinnen und Schüler zurücklegen.

 

Die Anregungen erlauben sowohl eine unfassende Beschäftigung mit dem Thema im Rahmen eines längerfristig angelegten Projektes oder einer Projektwoche, einzelne Bausteine und lassen sich aber auch jederzeit unabhängig vom Gesamtkontext im Unterricht einsetzen. Daneben finden Lehrerinnen und Lehrer Hintergrundinformationen rund um das Fahrrad und Mobilitätsbildung in der Sekundarstufe I.

 


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