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Je früher Mobilitätserziehung einsetzt, umso besser. Der Kindergarten spielt eine elementare Rolle bei der Vorbereitung der Kinder auf den Straßenverkehr, auch wenn die Mädchen und Jungen meist noch in Begleitung von Erwachsenen unterwegs sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Grundkompetenzen für eine sichere und selbstständige Verkehrsteilnahme. So soll im Kindergartenalter besonders die Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Verständigungsfähigkeit der Heranwachsenden gefördert werden.

 

Verkehrs- und Mobilitätserzeihung im Kindergarten

Bewegungsförderung bedeutet:

  • mehr Bewegungssicherheit durch Bewegungserfahrungen,
  • Geschwindigkeit erfahren (Beschleunigung / Stoppen / Abbremsen),
  • das Reaktionsvermögen trainieren,
  • die eigene Körperkoordination verbessern.

Wahrnehmungsförderung bedeutet:

  • das Hör- und Sehvermögen trainieren,
  • erkennen lernen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt,
  • zwischen Formen, Farben und Größen unterscheiden.

Verständigungsförderung bedeutet:

  • anderen die eigenen Absichten eindeutig mitteilen können,
  • Verständigungszeichen und -regeln erkennen (Gestik, Mimik, Handzeichen, Verkehrszeichen),
  • mit Verständigungsproblemen flexibel umgehen können,
  • sich in mehrdeutigen Situationen geschickt verständigen können.

Natürlich stoßen Kinder mit vier oder fünf Jahren noch an entwicklungsbedingte Grenzen. Nicht alles kann schon im Vorschulalter erlernt, geschweige denn angewandt werden. Frühzeitiges Üben von unterschiedlichen Situationen als Fußgänger oder als Fahrer von Spielfahrzeugen versetzt Kinder aber in die Lage, ihre Möglichkeiten zu entfalten und ihre Kompetenzen altersgerecht zu erweitern.

 

Eigene Erfahrungen erzählen

 

Tag für Tag erleben Kinder im Verkehr unzählige spannende oder ängstigende Situationen. Im Kindergarten können sie ihre Erfahrungen schildern und gemeinsam aufarbeiten. So lernen sie eine Menge über Sozialverhalten und angemessenes Reagieren. Die Mädchen und Jungen sind meist sehr wissbegierig, vieles lässt sich durch Rollenspiele, Lieder oder andere abwechslungsreiche Methoden leicht vermitteln.

 

Mehr Mobilitätsbildung durch Zusammenarbeit mit Fachleuten

 

In rund der Hälfte aller Kindergärten sind verkehrserzieherische Themen Teil des Angebots der Einrichtung. Die praktische Durchführung hängt stark von der Zusammenarbeit der Kindergärten und anderer Einrichtungen im Vorschulbereich mit externen Institutionen wie der Verkehrswacht oder der Polizei ab.

 

 


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Spieleanregungen

Je früher Bewegungs- und Mobilitätserziehung einsetzt, umso besser. Im Mittelpunkt steht bei jüngeren Kindern die spielerische Förderung der Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Verständigungsfähigkeit. Einige Anregungen finden Sie hier.

Move-it Box

Ein Spiel- und Bewegungsangebot für den Kindergarten.

 

Weitere Informationen im Shop.

Beiträge der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung zur frühkindlichen Bildung

    "Beiträge der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung zur frühkindlichen Bildung"
    Download

     

      "Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung in den Bildungsplänen für den Elementarbereich (Dokumentation)"
      Download

      Symposium - "Mehr Sicherheit für Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr"

      Eine umfassende Dokumentation des Symposiums "Mehr Sicherheit für Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr" der Unfallforschung der Versicherer finden Sie [hier...]