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Achtung! Giftige Pfanzen.

Vergiftungen in Haus und Garten - Giftige Pflanzen

  • Ob Medikamente, Chemikalien, Reinigungs- oder Pflanzenschutzmittel, giftige Substanzen gehören nicht in die Reichweite von Kindern.
  • Gleiches gilt für gesundheitsschädigende Pflanzen. Wer kleine Kinder hat, sollte auf solche Pflanzen möglichst verzichten.
  • Bevor Sie Pflanzen kaufen, fragen Sie den Gärtner oder Verkäufer, ob und wie giftig die Pflanze ist.
  • Erklären Sie Ihrem Kind, dass Pflanzen und Pilze giftig sein können.
  • Sagen Sie Ihrem Kind, dass es keine Beeren oder Pflanzenteile essen darf, die es nicht kennt.
  • Zeigen Sie ihm zu Hause, im Garten und unterwegs, welche Pflanzen giftig sind.

Anzeichen einer Vergiftung erkennen Sie an:

  • verstärktem Speichelfluss,
  • krampfartigen Bauchschmerzen,
  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall,
  • Schwindel, Zittern und Unsicherheit beim Gehen,
  • Bewusstseinstrübung oder Bewusstlosigkeit.


Maßnahmen bei Verdacht auf Vergiftung

  • Sprechen Sie beruhigend auf Ihr Kind ein.
  • Entfernen Sie mit einem Finger mögliche Reste der Substanzen aus dem Mund Ihres Kindes.
  • Hat Ihr Kind sich übergeben: Spülen Sie Erbrochenes aus dem Mund, damit Ihr Kind nichts davon einatmet. 
  • Versuchen Sie auf gar keinen Fall, Ihr Kind zum Erbrechen zu bringen!
  • Bei ätzenden Substanzen soll das Kind sofort 1 bis 2 Gläser Wasser (ohne Kohlensäure) oder Tee trinken. Ätzende Substanzen sind vor allem Rohrreiniger, Melkmaschinenreiniger, Backofenspray, manche WC-Reinigern und Reinigungsmittel im Industriellen Bereich.
  • Verständigen Sie den Notruf 112, fahren Sie ins Krankenhaus oder rufen Sie die Gift-Notrufzentrale am Institut für Toxikologie an: 030 / 19 240.
  • Nehmen Sie alle Reste der vermutlich verzehrten Substanz mit!
  • Hat sich Ihr Kind übergeben, nehmen Sie auch das Erbrochene mit.

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