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Spielfahrrad

Fahrrad fahren mit den Jüngsten - Das "Spielfahrrad"

  • Mit vier Jahren bekommen die meisten Kinder ihr erstes Rad. Dieses "Spielfahrrad" ist ganz auf die Bedürfnisse von Kindern im Vorschulalter zugeschnitten. Es ist kein Verkehrsmittel, sondern ein Rad zum Spielen. Auch wenn es nicht den Anforderungen der Straßenverkehrszulassungs-Ordnung entsprechen muss, muss es "sicher" sein. Der größte Unterschied zum Kinderfahrrad: es braucht keine Beleuchtung.
    o Ausführliche Informationen zum "Spielfahrrad" finden Sie hier.
  • Etwas ältere Kinder fahren auf einem Kinderfahrrad, das allen gesetzlichen Anforderungen entsprechen muss. 

    • Ausführliche Informationen zu einem verkehrssicheren Fahrrad finden Sie hier.

  • Ob "Spielfahrrad" oder "Kinderrad": Kinder tragen immer einen Fahrradhelm. 

    • Ein Grossteil der schweren Hirnverletzungen ließe sich durch das Tragen eines Helmes vermeiden. Der Helm muss passen und richtig eingestellt sein.

  • Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Kind nicht mit dem Fahrradhelm spielt. Auf Spielplätzen besteht die Gefahr, dass es mit dem Helmgurt hängen bleibt und sich stranguliert.
  • Kinder bis zum 8. Geburtstag müssen auf dem Gehweg fahren, bis zum 10. Geburtstag dürfen sie. Besondere Gefahren auf dem Gehweg gehen von Einfahrten aus.

 

 

Nach dem Spielen nach Zecken absuchen!

Zecken und Zeckenbisse

  • Die Gefahr von Zeckenbissen tritt zwischen Frühjahr und Herbst auf. 
  • Zecken lauern am Wegesrand, auf Wiesen, an Büschen oder im Unterholz. Sie lassen sich allerdings nicht, wie oft zu hören ist, von Bäumen fallen. 
  • Der Biss selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann der Speichel der Blut saugenden Insekten Krankheiten übertragen: Gefährlich sind vor allem die Infektionskrankheit Borreliose und Hirnhautentzündung.
  • Wie kann ich mich schützen?

    • Tragen Sie bei Spaziergängen am besten Kleidung mit langen Beinen und Stümpfe.
    • Suchen Sie sich nach Beendigung des Spaziergangs nach Zecken ab. Bevor Zecken zubeißen, suchen sie sich dazu eine geeignete Stelle am Körper. Deshalb halten Sie sich längere Zeit auf dem Körper auf.
    • Eine in der Haut sitzende Zecke sollte schnell entfernt werden. Je länger sie saugt, umso größer die Gefahr einer Krankheitsübertragung.
    • Sie können die Zecke mit einer Pinzette, einer Zeckenzange oder einer Zeckenkarte entfernen (erhältlich in Apotheken).
    • Werfen Sie die entfernte Zecke niemals weg, sondern bringen Sie sie in die Apotheke, wo sie auf Borreliose-Erreger untersucht werden kann.
    • Suchen Sie im Zweifelsfall einen Arzt auf.
    • Informieren sie sich vor Reisen, ob Sie in ein Zeckengebiet fahren. In Deutschland sind vor allem sehr viele Gegenden im Süden Risikogebiete.
    • Fragen Sie frühzeitig Ihren Arzt nach einer Zeckenimpfung, wenn Sie in einem gefährdeten Gebiet leben oder dorthin reisen wollen.

 

 


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