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Europa wächst zusammen - auch im Führerscheinwesen. Ein wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung des Fahrerlaubnisrechts ist praktische Einführung der neuen Führerscheinklasse AM für Kleinkrafträder seit dem 19. Januar 2013. [mehr...] 


Das neue Versicherungsjahr für Mofas und Mopeds beginnt jeweils am 1. März. Bis zu diesem Stichtag muss das neue Versicherungskennzeichen angebracht sein. Es ändert jährlich die Farbe, abwechselnd blau, grün und schwarz. Das aktuelle Kennzeichen finden Sie hier.


Die wichtigsten Bestimmungen im Überblick:

Mindestalter 15 Jahre
Fahrerlaubnisklasse kein Führerschein nötig, aber eine Prüfbescheinigung
Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 25 km/h
Hubraum des Motors maximal 50 cm³
Ausbildung theoretisch und praktisch, in Schule oder Fahrschule
Prüfung theoretische Prüfung für Prüfbescheinigungserwerb
Kennzeichen Versicherungskennzeichen Haftpflichtversicherung
Helmpflicht ja

Mofafahrer dürfen seit der Änderung der StVO vom 28. November 2007 grundsätzlich Radwege außerhalb geschossener Ortschaften benutzen. Der Paragraf im Wortlaut:

 


§ 2 StVO (Straßenbenutzung durch Fahrzeuge)

 

(4) Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren; nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird. Sie müssen Radwege benutzen, wenn die jeweilige Fahrtrichtung mit Zeichen 237, 240 oder 241 gekennzeichnet ist. Andere rechte Radwege dürfen sie benutzen. Sie dürfen ferner rechte Seitenstreifen benutzen, wenn keine Radwege vorhanden sind und Fußgänger nicht behindert werden. Das gilt auch für Mofas, die durch Treten fortbewegt werden. Außerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Mofas Radwege benutzen.


In folgenden Bundesländern können Jugendliche die Prüfbescheinigung in der Schule erwerben: Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Die Prüfung wird von einem Lehrer abgenommen, der einen Ausbildungskurs zum Mofalehrer absolviert hat. In allen anderen Ländern müssen Jugendliche einen Mofakurs in der Fahrschule besuchen. [mehr....]

 


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An mehreren Stellen in der StVO finden sich Hinweise auf Mofas. [mehr...]

 

Die Teilnahme am Mofakurs als schulische Veranstaltung ist versichert. Für Haftpflichtschäden gegenüber Dritten ist jedoch eine zusätzliche Versicherung der Fahrzeuge erforderlich. Daher sollten Fahrzeuge der Schüler bei den Fahrübungen nicht eingesetzt werden. Die Zusatzversicherung kann unter Umständen auf Übungen im Schonraum begrenzt werden. Bei notwendigen Werkstattbesuchen (Wartung, Reparatur) dürfen Mofas dann allerdings weder gefahren noch geschoben werden, sondern müssen zum Beispiel auf einem Anhänger transportiert werden.