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Neues Verkehrszeichen für Inline-Skater

Man sieht sie überall, nur nicht auf Verkehrszeichen. Dies hat nun ein Ende. Ab sofort gibt es ein eigenes Zeichen für Inline-Skater. In der Straßenverkehrsordnung gelten Inline-Skater als Fußgänger. Das neue Schild erlaubt es pragmatisch, geeignete Strecke – etwa Radwege – auch für Inliner freizugeben. 

 

 


Schüler sind während des Besuchs allgemein bildender Schulen grundsätzlich gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz umfasst auch die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen. Bei allen praktischen schulischen Veranstaltungen zum Thema Inline-Skating müssen die Schüler die komplette Schutzausrüstung tragen, also Hand-, Ellbogen- und Knieschoner und einen Helm. Spezielle Skater-Helme oder Helme mit Kinnschutz werden empfohlen.

 

Die Schüler sind beim Inline-Skaten versichert, wenn dies im Rahmen des Schulsports, bei Projekttagen oder Projektwochen, in den Pausen oder bei anderen als schulische Veranstaltung deklarierten Aktivitäten stattfindet. Die unterschiedlichen Erlasse und Vorschriften der einzelnen Bundesländer sowie die Hinweise der gesetzlichen Unfallversicherer zum Thema "Inline-Skaten" und "Ausflüge" sind in jedem Falle zu beachten.

 

 


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Inline-Skates gelten nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. März 2002 über die rechtliche Behandlung von Inline-Skatern im Straßenverkehr als "besondere Fortbewegungsmittel". Demnach sind Inline-Skater wie Fußgänger zu behandeln: sie müssen auf dem Gehweg, Geh- und Radwegen oder in Fußgängerzonen fahren; Radwege sind tabu. Auf Landstraßen ohne Gehweg müssen sie sich am äußersten linken Rand halten. [mehr...]