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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, im Rahmen einer Fahrradwerkstatt Workshops anzubieten. Beispielsweise einen zum Thema "Fahrradwanderung" für Eltern oder Kollegen.

Noch besser passen sie am Tag der offenen Tür, wenn Viertklässler eingeladen sind, die weiterführende Schule kennen zu lernen. Hierfür eignet sich besonders ein altersspezifisch angepasster Workshop für Grundschüler, bei dem die kleinen Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Stationen ausprobieren können, wie man ein Laufrad aus- und einbaut, die Sattelhöhe verstellt, eine Bereifung demontiert oder einen Schlauch flickt.

Erfahrene Mitarbeiter der Fahrradwerkstatt assistieren dabei zurückhaltend. So machen die zukünftigen Fünftklässler bereits Bekanntschaft mit der Fahrradwerkstatt und ihrem Aufforderungscharakter zur Selbsttätigkeit. Die Erfahrung zeigt, dass die begleitenden Eltern oft zu "voraus eilenden" Spenden bereit sind.

Workshop für Fünf- bis Achtjährige.

Externe Workshops

Auch außerhalb der Schule gibt es interessante Möglichkeiten: So kann ein ähnlicher Workshop auch in den umliegenden Grundschulen durchgeführt werden, vor allem mit kompletten Klassen im zeitlichen und inhaltlichen Kontext der Radfahrausbildung.

Kooperationen mit Vereinen vor Ort


Gibt es am Ort eine ADFC-Gruppierung oder einen Sportverein mit Radaktivitäten, so lassen sich gemeinsame "Pannentreffs" organisieren. Viele erwachsene Radler sind zwar in der Lage, einen Schlauch zu flicken; sie trauen sich aber nicht an den Aus- und Einbau des Hinterrades mit den Komponenten der Gangschaltung. Auch die exakte Justierung einer Kettenschaltung ist für viele Freizeitradler eine Geheimwissenschaft, die mit der richtigen Anleitung und der Gelegenheit zum Ausprobieren leicht in praktisches Know-how umgewandelt werden kann.


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