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Der Reparaturbetrieb ist für viele schuleigene Fahrradwerkstätten das Kerngeschäft. Bagatellreparaturen wie das Flicken von Reifen, das Auswechseln der Bremsschuhe oder die Instandsetzung der Beleuchtung erfordern keinen aufwendigen Werkzeugbestand, so dass schon mit geringen von Geldmitteln ein Werkstattbetrieb aufgenommen werden kann.

Experten bei der Arbeit

Bei kontinuierlichem Betrieb und wachsenden Ansprüchen kann der Bestand im Lauf der Zeit mit Spezialwerkzeugen wie Zahnkranzabnehmern, Kettennietern oder Tretlagerschlüsseln aufgestockt werden. Diese lassen auch anspruchsvollere Arbeiten zu.

Als optimal haben sich Organisationsmodelle erwiesen, bei denen interessierte Schüler der Werkstatt über mehrere Jahre treu bleiben, was beim AG-Betrieb durchaus häufig der Fall sein kann. So können die "Altgesellen" jeweils zu Schuljahrsbeginn die neuen "Lehrlinge" einarbeiten und so auch dem wertvollen Aspekt des Sozialen Lernens Rechnung tragen.

Enge in der Werkstatt

Da ein kommerzieller Betrieb nur in besonderen Ausnahmefällen zulässig ist, wird der Reparaturbetrieb üblicherweise auf Spendenbasis abgewickelt. Lediglich die benötigten Ersatzteile müssen bezahlt werden, wobei mit wachsendem Bestand an gebrauchten Teilen in vielen Fällen auf diese Ressource zurückgegriffen werden kann. Soweit die Kunden Erwachsene sind, also Eltern, Kollegen etc., kann das Spendenaufkommen einen wesentlichen Anteil zu den Betriebskosten beitragen.


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