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In diversen Bundesländern sind für den Hauptschulabschluss Projektprüfungen eingeführt worden. Damit ist für die schulischen Fahrradwerkstätten ein weiteres Aufgabenfeld entstanden. Aber auch ohne die Ausrichtung auf eine Prüfung bieten solche Einrichtungen hervorragende Bedingungen für die eigenständige Erarbeitung und Präsentation zeitlich begrenzter Projekte, vor allem im handwerklichen Bereich.

Tüftler bei der Arbeit

Erarbeiten und präsentieren

Fahrradanhänger, Lastendreirad, Kinderlaufrad oder ein Bootsumbau zum Wassertreter sind mögliche Objekte, die aus Fahrradteilen entstehen können. Dabei muss nicht die Qualität des Endproduktes das wichtigste Beurteilungskriterium sein. Vielmehr spielen Planung, Materialbeschaffung, Konstruktionsüberlegungen und Ideenreichtum bei der Ausführung eine entscheidende Rolle.

Da bei derartigen Projekten grundsätzlich in kleinen Teams gearbeitet wird, kommen auch Kompetenzen wie konstruktives Miteinander und sinnvolle Arbeitsteilung zum Tragen. Nicht zuletzt kann eine gute Präsentation mit selbstkritischer Reflexion mögliche Schwächen in der praktischen Ausführung mehr als kompensieren.

Weitere Projektideen

Auch nicht-handwerkliche Projekte können von der Fahrradwerkstatt angestoßen und begleitet werden. So etwa die maßgebliche Beteiligung an der Erarbeitung eines Schulwegeplans für Radfahrer oder die Auswertung einer Statistik von Unfällen mit Radfahrerbeteiligung.


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