SHOP / KONTAKT / SITEMAP / LINKS / IMPRESSUM
VMS topnavi
Startseite AktuellKindergartenSicher zur SchuleGrundschuleLehrerhandbuchRadschulweg 5./6. Kl.SekundarstufeGanztagVerkehrswachtenWir & unsere PartnerKontakt

Shop

Gemeinsam auf Tour. Wer mit zwei Kindern auf dem Rad unterwegs ist, benötigt einen Kinderanhänger. Es reicht nicht, einen Transportanhänger mit zwei Kindersitzen zu bestücken. Kinderanhänger haben ihren Preis, bieten im Alltag aber viele Vorteile.

 

Foto: www.pressedienst-fahrrad.de
Kind unterwegs im Anhänger.

Worauf Sie achten sollten:

 

  • Beim Kauf Kinder und Rad mitnehmen.
  • Nicht jedes Rad ist geeignet. Voraussetzung sind leistungsfähige Bremsen, da Anhänger meist keine eigene Bremse besitzen.
  • Die Kupplung muss problemlos am Rad befestigt werden können.
  • Die Anhängekupplung muss mit einer Zusatzsicherung gesichert sein, falls die Kupplung versagt.
  • Kinder dürfen erst im Anhänger fahren, wenn sie selbstständig aufrecht sitzen können.
  • Kinder fahren stets angegurtet. Wichtig sind Sicherheitsgurte mit Schnellverschluss.
  • Gut sind Modelle mit ausgeformten Sitzen.
  • Anhänger verdecken das Fahrradrücklicht. Deshalb müssen an ihnen eine, besser noch zwei Rückleuchten angebracht sein.
  • Bunte Farben und hohe Signalwimpel sorgen zusätzlich für Sichtbarkeit.
  • Legen Sie Wert auf eine gute Federung. Minderwertige Modelle dämpfen Stöße ungenügend ab, was zu Haltungsschäden führen kann.
  • Ziehen Sie nie mehr als 40 kg hinter sich her!
  • Mit Anhänger fährt man anders. Stellen Sie sich auf eine ungewohnte Fahrzeugbreite ein.
  • Schließlich: auch im Anhänger sollten die jungen Mitfahrer immer einen Schutzhelm tragen.

Anhänger oder Kindersitz?

 

Ob sich eher ein Kindersitz oder ein Anhänger empfiehlt, muss jeder individuell entscheiden. Die Ideallösung gibt es nicht, beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Kindern macht es oft mehr Spaß, im Anhänger zu fahren. Diese sind vor allem bei zwei Kindern zu empfehlen. Sie eignen sich besonders für längere Radtouren, da die Kinder entspannt sitzen oder schlafen können. Stürze sind kaum möglich, das Verletzungsrisiko ist gering. Auch bieten Anhänger einen guten Wetterschutz und Stauraum für Gepäck.. Nachteil: Anhänger sind um ein Vielfaches teurer (gute Modelle kosten zwischen 300 und fast 900 EURO), sie nehmen bei der Lagerung viel Platz ein, und im Stadtverkehr sitzen Kinder in Höhe der Autoauspuffe.

 

Die Anschaffung eines Kindersitzes hingegen ist preiswerter und man benötigt keinen zusätzlichen Stellplatz. Man kann allerdings schwerlich noch etwas mitnehmen.

 

Unter Sicherheitsgesichtspunkten lassen sich keine großen Unterschiede ausmachen.

 

Transportanhänger

 

Neben Kinderanhängern gibt es eine breite Angebotspalette an Transport- oder Lastenanhängern fürs Rad. Vorbei also die Zeiten, als man den Kasten Wasser auf dem Gepäckträger hatte und auch vorne gut beladen war. Die Anhänger eignen sich ideal zum Einkaufen, aber auch zum Transport von Arbeits- und Sportgeräten. Und bei längeren Radtouren kann man sein Gepäck gut unterbringen.

 

Bevor die Fahrt beginnt, sollte die Ladung gut gesichert werden. Dabei darf die maximale Belastungskapazität des Anhängers nicht überschritten werden.

 


Druckversion


Kinder sind in einem Fahrradanhänger sicherer aufgehoben als in einem Fahrradsitz. Doch vier der geprüften Anhänger enthalten so viele Schadstoffe, dass sie „mangelhaft“ abschneiden. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC bei einem Gemeinschaftstest von sieben Fahrradanhängern, drei Fahrradtrailern und zwei Fahrradzugsystemen. [mehr...]

 

Jüngere Kinder, die noch nicht selbst fahren, fahren bei den Eltern mit. An der Frage, ob dies besser im Fahrradkindersitz oder einem speziellen Anhänger geschieht, scheiden sich die Geister. Der ADAC hat im April 2008 die Stärken und Schwächen der beiden Systeme untersucht. [mehr...]