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Tanz ist in Bewegung umgesetzte Musik. Tanzen hilft Kindern, eine Beziehung zu sich selbst und zu anderen zu finden. Durch den spielerischen Umgang mit den Bewegungsmöglichkeiten des Körpers wird die Körper- und Selbstwahrnehmung geschult, werden Körper- und Selbstbewusstsein entwickelt. In Zeiten zunehmender Bewegungsunsicherheit bei Kindern ist die Bewegungsförderung ein zunehmend wichtiger Aspekt der Erziehung.

 

Musik und Verkehrserziehung

Lehrkräfte und Kinder können gemeinsam die "Macht der Musik" erleben: Musik begeistert, entspannt rüttelt wach. Sie kann den Ablauf vieler Spiele unterstützen. Sie kann Brücken zwischen Menschen bauen und Unsicherheiten abbauen helfen. Sie kann motorische Abläufe und Wahrnehmungsabläufe steuern, kann fröhlich und besinnlich, aggressiv und ruhig machen.

 

Musik und Verkehrserziehung

 

Musik und Verkehrserziehung passen ideal zusammen. Musik ist selbstverständlich fächerübergreifend: Manche Lieder sind "sportlich" bis "tänzerisch", andere "verspielt", wieder andere "malerisch", Musik erzählt, mal "individuell", mal "sozial".

 

Rolfs Schulweg-Hitparade

 

Beispielhaft sei die Musik von Rolf Zuckowski erwähnt, stellvertretend für andere Künstlerinnen und Künstler. Die Lieder von "Rolfs Schulweg-Hitparade" eignen sich gut als Impulse für Lehrgespräche, können mit Spielen kombiniert werden, motivieren Kinder zur Bewegung und vermitteln "nebenbei" auch wichtige Verkehrssicherheitsthemen.

 

Im Lied "Rot und grün" wird das Verhalten an Ampeln besungen. Zur Verdeutlichung des Liedtextes können die Kinder eine Ampel spielen. Ein Kind (das hintere) ist das rote Licht (passende Kleidung, rote Mütze), das andere das grüne. Wenn Rot steht, muss Grün in der Hocke sitzen. Das "rote Kind" wartet auf ein Zeichen von Grün. Das kann ein Zupfen an der Hose oder Ticken an den Schuh sein. Nun geht Rot in die Knie und Grün steht auf. Das nächste Zeichen zum Wechsel geht also von Rot an Grün. Wenn die Kinderampel nach einem kleinen "Training" funktioniert, kann damit manches gesteuert werden.

 

Beispielsweise das Lied: Die Jahresuhr. Kinder singen dieses Lied mit Begeisterung, weil es nie aufhört (... fängt das Ganze schon wieder von vorne an: Januar, Februar, März, April, die Jahresuhr steht niemals still...). Die Ampelkinder haben es in der Hand, wie lange die Klasse singen kann. Bei Rot muss mitten im Gesang gestoppt werden. Die Dauer der Grünphase wird wahrscheinlich immer kürzer werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass die singenden Kinder am Anfang eine faire Chance haben, damit sie sich an das Spiel gewöhnen.

 

Wenn es dann noch komplizierter werden soll, stehen die singenden Kinder dann, wenn ihr Geburtstagsmonat in dem Lied vorkommt, kurz auf, und winken den anderen Kindern, die im gleichen Monat Geburtstag haben, kurz zu. Danach sofort wieder hinsetzen, denn der nächste Monat folgt sofort. Wenn zwischendurch die Ampel auf Rot umspringt, müssen die Kinder in der Bewegung verharren und dürfen sie erst zu Ende führen (und weiter singen), wenn die Ampel wieder auf Grün springt. Neben der Körperbeherrschung, der Konzentration und der Merkfähigkeit (wo hat das Lied beim Stoppen aufgehört?) wird hier nebenbei die Regel gelernt: Bei Rot stehen! Und der Spaß ist sowieso garantiert.

 

Zum Lied "Was ziehe ich an?" können die Kinder eine Modenschau machen und passend zu den einzelnen, in dem Lied besungenen Farben aufstehen oder einen Tanz vorführen.

 

Das Lied "Mein Platz im Auto ist hinten" ist gut geeignet für ein kleines Rollenspiel. Die Kinder bauen aus Kartons und Stühlen ein Auto. Ein Topfdeckel kann das Lenkrad sein, ein paar Gürtel dienen als Sicherheitsgurte. Nun können die Kinder die Rollen verteilen. Wer sitzt hinten, wer ist Fahrerin/Fahrer? Wer wirft die Einkaufstasche im Moment der Vollbremsung nach vorn? Wer zieht einen Hund am Band über die Fahrbahn? Wer lässt sich den Kopf verbinden?

 

Dieses Spiel kann auch bei Elternveranstaltungen aufgeführt werden. Dann kann die Liedgeschichte verlängert werden. Die Kinder können beispielsweise einige typische Gespräche nachmachen, die sie aus dem Auto kennen. Ob sich die Eltern wohl wieder erkennen?

 

Zu dem Lied "Zwischen den Autos" kann man hervorragend schunkeln - nicht nur im Rheinland. An der Textstelle "...bleibe ich stehn" darf genau auf das Wort "stehn" nicht weitergeschunkelt werden, auch wenn die Reihe "schief einrasten" muss. Die Schunkelpause dauert so lange, bis der Refrain beginnt:

 

"Nein, nein, nein,
ich lauf' doch nicht los,
Nein, nein, nein,
wer macht denn so was bloß?"

 

Zu dem "Nein, nein, nein" setzen sich die Kinder wieder locker und aufrecht hin und können nach Herzenslust dreimal über dem Kopf in die Hände klatschen. Wenn der nächste Vers beginnt, darf stärker geschunkelt werden. So wie der Seegang auf dem Meer auch mal zunimmt.

 

"Schau mal, hör mal, mach mal mit!"

 

"Schau mal, hör mal, mach mal mit!" richtet sich zwar vorrangig an Vorschulkinder, viele Lieder sind auch gut im Unterricht der Grundschulen einsetzbar: Ein Lied beispielsweise zum Thema "Nah und fern, laut und leise", ein Geräusche-Ratelied und Lieder, die Kinder dazu bringen, Dinge in ihrer Umgebung bewusst wahrzunehmen. Das "Maus-Klick-Lied" ist lustig und kann mit fünf Fingern nachgespielt werden (Mamma-Maus, Bubi-Maus, Bobby-Maus, Biba-Maus und Baby-Maus). Und wenn das Fingerspiel zur Musik hervorragend klappt, ist es wiederum gut geeignet, bei einer Elternveranstaltung aufgeführt zu werden.

 

Die Bewegungslieder bei "Schau mal, hör mal, mach mal mit!" sind gut kombinierbar mit der move it Box und deren Materialien.

 

 


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Schulweghitparade: CD und Begleitbücher

"…. und vor der Fahrt macht es klick….!" Fast jedes Kind kennt Rolf Zuckowski. Und fast jedes Kind kennt auch einen seiner größten Erfolge, die "Schulweg-Hitparade".

 

Weitere Informationen im Shop.