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Cover Grundschulkatalog 2017

Der neue Katalog "Neue Wege für die Verkehrserziehung in der Grundschule 2017" liegt vor. Er wird in den nächsten Tagen an alle Grund- und Förderschulen versandt. Sollten Sie kein Exemplar erhalten, können Sie es bei uns bestellen oder hier downloaden.

Auf 36 Seiten finden Sie Informationen, Angebote und Unterrichtsanregungen zur Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung. Der Katalog als Download.


Digitaler Testbogen zur Radfahrausbildung

Anfang 2015 haben wir die Radfahrausbildung ins digitale Zeitalter geführt: Mit einem Arbeitsheft mit umfassendem Online-Übungsportal für die Schülerinnen und Schüler. Die Bilanz kann sich sehen lassen!


Cover Lehrerhanbuch

Das neue Lehrerhandbuch für die Klassen 1 bis 4 ist mehr als ein Buch: Es ist mit dem zugehörigen Online-Portal die vollständige Plattform für alle Themen der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung sowie für alle Medien und Materialien der Deutschen Verkehrswacht.

Das Lehrerhandbuch wird ergänzt durch ein Portal für Lehrkräfte. Jedes Handbuch enthält einen Code für die unbegrenzte, kostenfreie Nutzung des Portals. Das Portal bietet vertiefende Informationen, Planungshilfen, Hinweise zur Elterninformation, versicherungsrechtliche Fragen und viele Arbeitsblätter. Es wird in den nächsten Jahren ausgebaut und ergänzt.

Ausführliche Informationen zum Lehrerhandbuch finden Sie hier.


Cover: Mein Schulweg. Arbeitsheft und Online-Portal für die 1. Klasse

Das erste Schuljahr steht im Zeichen des Schulwegs. "Mein Schulweg" greift das Thema gemäß den Vorgaben der Länder auf und setzt sie altersgemäß und abwechslungsreich um - im Heft und online.

Verkehrserziehung ist mehr als Regeln lernen: Von Beginn an steht angemessenes und umsichtiges Verhalten in konkreten Situationen im Mittelpunkt. Die Kinder greifen auf eigene Erfahrungen zurück und lernen, sicher unterwegs zu sein.

Ausführliche Informationen zu "Mein Schulweg" und einen Link zur Demoversion des Online-Portals finden Sie hier.


Cover: Gefahren meistern! Arbeitsheft und Online-Portal für die 2. Klasse

Die Wege werden länger, die Kinder sind öfter alleine unterwegs. Im 2. Schuljahr geht es um Gefahren am Wohnort und in der Schulumgebung - und wie Kinder sie meistern: als Fußgänger, mit dem Bus und als Radfahrer.

Im Zentrum stehen typische Situationen von Kindern im Straßenverkehr. Sie lernen Gefahren zu erkennen und zu meistern. Ein abschließender Online-Testbogen wiederholt das Gelernte. Die Kinder können zeigen, was sie schon wissen - und "Sicher unterwegs"-Experten werden.

 

Ausführliche Informationen zu "Gefahren meistern!" und einen Link zur Demoversion des Online-Portals finden Sie hier.


Cover: Die Radfahrausbildung. Das Arbeitsheft für die 3. und 4. Klasse – mit Online-Übungsportal

Die neue Radfahrausbildung kombiniert das schulische Arbeitsheft mit einem digitalen Übungsportal für Schüler und deren Eltern. Die Schüler lernen mit dem Portal eigenständig und bereiten sich besser auf die Lernkontrolle vor.

 

Weitere Informationen und einen Zugang zu einer Demo-Version des Portals finden Sie hier.


Screenshot App

Für alle, die (noch) nicht mit dem Heft "Die Radfahrausbildung" der Deutschen Verkehrswacht arbeiten, gibt es den digitalen Fragebogen auch als App.

Der digitale Fragebogen bereitet Kinder im 3. und 4. Schuljahr effektiv auf die Radfahrprüfung vor. Jeder Bogen besteht - wie der spätere Prüfbogen in der Schule - aus 20 Fragen zu unterschiedlichen Aspekten des Radfahrens und wird per Zufallsprinzip erzeugt. Der Fragenpool umfasst 220 Fragen. Der Clou: Die Kinder erhalten eine Auswertung sowie Erklärungen zu den falschen Antworten! [mehr...]


Quelle: ADAC
Infografik: Kindersitze - Test Mai 2015

Im aktuellen Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest (Mai 2015) wurden 23 Kindersitze aus allen Kategorien unter die Lupe genommen. Hauptkriterien dabei waren "Sicherheit", "Bedienung", "Ergonomie" und "Schadstoffgehalt". Viermal vergaben die Tester die Note "mangelhaft". Kein getesteter Sitz konnte sich die Bestnote "sehr gut" sichern, aber mehr als die Hälfte, nämlich 14 Sitze, erhielten das Urteil "gut". Diese sowie vier weitere, die ein "befriedigend" erreichten, übertreffen die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich. [.... mehr]


Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Schaubild: Helmtragequote nach Altersgruppen 2013

Die Tragequote von Fahrradhelmen in Deutschland steigt weiter an und erreichte 2013 einen Höchststand. Besonders erfreulich: 75 Prozent aller Kinder von sechs bis zehn Jahren trugen beim Radfahren einen Fahrradhelm! (2012: 66 Prozent).

 

Über alle Altersgruppen hinweg lag die Tragequote bei 15 Prozent der Radfahrer. Bei den elf- bis 16-jährigen Radfahrern schützte noch fast jeder Dritte ihren Kopf mit einem Helm (28 Prozent; 2012: 29 Prozent). Die größten Helmmuffel sind in den Altersgruppen zwischen 17 und 30 Jahren zu finden. Weitere Aufklärungsarbeit tut Not.

 

Die von der BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) erhobenen Zahlen beziehen sich auf innerörtliches Radfahren. (Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt))


Die Helmtragequote steigt

Die Akzeptanz des Fahrradhelms wächst, die Tragequote nimmt kontinuierlich zu! Besonders Eltern jüngerer Kinder tragen überdurchschnittlich oft einen Helm beim Radfahren. Eine Befragung des Allensbacher-Instituts von Sommer 2013 zeigt, dass inzwischen über die Hälfte der Radfahrer vom Nutzen eines Helms überzeugt sind, aber nicht einmal jeder Fünfte regelmäßig einen aufsetzt. Eine Helmpflicht findet keine Mehrheit - lediglich was Kinder unter 12 Jahren betrifft, sprechen sich 90 % dafür aus. [mehr...]


Lampe am Fahrrad

In der Praxis kamen sie schon lange zum Einsatz, nun hat der Gesetzgeber die entsprechenden Vorschriften angepasst. Die bisher geltende Dynamopflicht für Fahrräder entfällt. Seit dem 01. August 2013 sind auch Lampen mit Akku- oder Batteriebetrieb zugelassen. (Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO, § 67, Absatz 1). Weiter Informationen zum verkehrssicheren Fahrrad finden Sie hier.


Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, gilt seit Juli 2013 einen neue Regelung zur Zulassung von Kindersitzen (ECE-R 129). Diese neue "i-Size" Prüfnorm sieht unter auch einen Seitenaufprall-Test für Kindersitz vor. [mehr...]


Fahrradhelmnutzung nach Altersgruppen 2013 (Quelle: BASt)
Grafik: Fahrradhelmnutzung nach Altersgruppen 2013 (Quelle: BASt)

2012 trugen über alle Altersgruppen hinweg 13 Prozent der Radfahrer innerorts einen Schutzhelm (2011: 11 %). Erfreulich der Wert für jüngere Kinder: Zwei Drittel der Sechs- bis Zehnjährigen trugen einen Fahrradhelm (2011: 56 %) - so viele wie noch nie! Danach sinkt die Quote deutlich ab. Bei den 11- bis 16-Jährigen trugen nur noch 29 % einen Helm (2011: 19 %). Für Radfahrer ab 17 Jahren liegen die Helmtragequoten in den jeweiligen Altersgruppen zwischen 4 und 13 %. In allen Altersgruppe ist noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)


73 Kinder unter 15 Jahren wurden 2012 im Straßenverkehr getötet - so wenig wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese ein Rückgang um 15,1 %.

 

Noch stärker ist der Rückgang bei den tödlich verunfallten jungen Fahrern im Alter von 18 bis 24 Jahren: Die Zahl ging um 17,1 % auf 611 zurück. Dennoch bleiben die 18- bis 24-Jährigen mit 92 Getöteten pro eine Million Einwohner die am stärksten gefährdete Altersgruppe (Durchschnitt aller Altersgruppen = 44 Getötete je eine Million).


Insgesamt starben 2012 3.600 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Das sind 10,2 % oder 409 Menschen als 2011 - so wenige wie noch nie seit 1950.


Wie schwer es ist, Kinder und Jugendliche zu überzeugen, einen Fahrradhelm zu tragen, wissen Eltern und Lehrer: Sicherheitsargumente interessieren kaum, nur die Optik zählt. Aus diesem Grund hat der ADAC im Mai 2013 neben vier klassischen Fahrradhelmen auch vier sogenannte Freestyle-Helme getestet, die aktuell bei Kindern angesagt sind. Erfreulich: Viele stylische Helme sind inzwischen auch sicher. [mehr....]


Damit Kinder auf ihrem Schulweg gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen grell leuchten - zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter. Nur normgerechte Modelle schaffen das. Selbst einige Modelle renommierter Hersteller wie Scout, McNeill, Spiegelburg, Step by Step oder Tatonka tun das nicht. Sie schneiden deshalb beim Test der Stiftung Warentest im März 2013 mit "Mangelhaft" ab. [mehr....]


Screenshot "Fahrradhelm macht Schule"

Die Radsaison setzt ein, in den Schulen absolvieren die Viertklässler die Radfahrausbildung. Eine Stunde zum Fahrradhelm gehört dazu. Experten gehen davon aus, dass 80 % der schweren Kopfverletzungen von Radfahrern durch das Tragen eines Helms vermieden werden könnten. Vorausgesetzt, der Helm passt und sitzt richtig!

Ein guter Grund für eine Unterrichtsstunde zum Fahrradhelm im Rahmen der Radfahrausbildung. Die Deutsche Verkehrswacht und Ihre Partnern stellen online einen Film und Materialien für eine Unterrichtsstunde zum Thema "Fahrradhelm" kostenfrei zur Verfügung. Selbstverständlich kann das Thema auch in der Sek. I. behandelt werden.

"Fahrradhelm macht Schule" ist eine Initiative der Deutschen Verkehrswacht e.V., der Zurich Gruppe Deutschland, der ABUS KG, der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung und der 3M Deutschland GmbH.

Unterrichtsmaterialien und weitere Infos unter www.fahrradhelm-macht-schule.de


Testergebnisse Kindersitze II/2012

2011 verunglückten laut Statistischem Bundesamt 24 Kinder im Alter bis 12 Jahre im Pkw tödlich, 953 wurden schwer verletzt. Um die Sicherheit von Kindern im Auto zu erhöhen, testen ADAC und Stiftung Warentest regelmäßig neue Kindersitzmodelle. Im zweiten Test 2012 standen 13 Produkte auf dem Prüfstand. Sechsmal wird die Note "gut", fünfmal die Note "befriedigend", einmal "ausreichend" vergeben - ein Sitz fällt bei der Schadstoffanalyse mit "mangelhaft" durch. [mehr...]


Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr 2011

Junge Menschen von 18 bis 25 Jahren haben trotz erneutem Rückgang der Zahl der tödlich Verunglückten nach wie vor das mit Abstand höchste Unfallrisiko. 2011 verunglückten in Deutschland insgesamt 74.416 junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren, davon wurden 737 Personen getötet. Dies bedeutet einen Zuwachs der Gesamtzahl der Unfälle um 1,7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Getöteten stieg 2011 sogar um 6,8 %.  Ausführliche Informationen finden Sie [hier].


Statistisches Bundesamt: Kinderunfälle im Straßenverkehr 2011

Die Angaben des Statistischen Bundesamtes für 2011 verzeichnen erstmals seit vielen Jahren wieder einen Anstieg der Unfälle. Die Zahl der verunglückten Kinder in Deutschland lag bei 30.676; gegenüber 2010 stieg sie um 7,2 % (28.629). Positiv: Im vergangenen Jahr kamen wieder weniger Kinder ums Leben. 2011 starben bei Verkehrsunfällen 86 Kinder, 18 weniger als 2010 (104, - 17,3 %). Ausführliche Informationen finden Sie [hier].


BASt-Studie zur Radfahrausbildung

Das Verkehrswacht Medien & Service-Center führt gemeinsam mit der Forschungsgruppe Dr. Günther, Reutlingen, eine bundesweite Studie zur Verkehrserziehung für die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durch. Die Studie hat den Titel "Stand der Radfahrausbildung an Schulen und die motorischen Voraussetzungen bei Kindern" und wurde zum Jahresende 2010 begonnen. Informationen dazu finden Sie [hier…].


Test Kindersitz 2012

Im aktuellen Test von ADAC und Stiftung Warentest wurden 33 Kindersitze einem gründlichen Sicherheitscheck unterzogen. 17 Sitze wurden mit "gut" und fünf Sitze mit „mangelhaft“ bewertet. Kein einziger Sitz ist wegen einer zu hohen Schadstoffbelastung durchgefallen, jedoch fielen fünf Sitze aus Sicherheitsgründen durch. [mehr ...]


Helmquote in 2011 wieder gestiegen

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Helmtragequote in 2011 über alle Altersgruppen hinweg leicht auf elf Prozent gestiegen (2010: neun Prozent). Sie befindet sich aber weiterhin auf niedrigem Niveau.

 

In der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen stieg die Helmtragequote in 2011 auf 56 Prozent (2010: 38 Prozent) und befindet sich somit wieder auf dem Niveau von 2009. Bei den Elf- bis Sechzehnjährigen stieg die Quote auf 19 Prozent (2010: 15 Prozent). Für Radfahrer ab 17 Jahren liegen die Helmtragequoten in den jeweiligen Altersgruppen zwischen vier und elf Prozent. [mehr...]


Quelle: Storchenmühle
Nutzung von Kinderrückhaltesystemen

Die aktuelle Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ergab, dass die Sicherungsquote von Kindern in Autos im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben ist.

 

Gegenüber 2010 ist in der Altersgruppe der über 6-Jährigen jedoch ein deutlicher Anstieg der mit entsprechenden Rückhaltesystemen gesicherten Kinder zu verzeichnen. [mehr...]


Stiftung Warentest
Fahrradhelmtest_2012

Kopf heil, Helm kaputt - Ein Fahrradhelm schützt zwar nicht vor Unfällen, doch kann er die Unfallfolgen deutlich mindern. Die Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Erwachsene und Kinder getestet. Nicht alle schnitten gut ab.

Mehr zum Thema Fahrradhelme finden Sie [hier ...]


velofit_add-on

Mit Velofit, unserem neuen innovativem Angebot, legen Sie ab der ersten Klasse die Basis für sicheres Radfahren. Wir haben das Informationsheft 2012 komplett überarbeitet. Es steht für Sie zum Download bereit:  pdf (2,8 MB).

Mehr zum Thema Velofit - Grundlagen für die Radfahrausbildung finden Sie hier


Quelle: ADAC
Testsieger_Oktober_2011_"Besafe iZi Go"

Im aktuellen Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest wurden acht Produkte untersucht. Sechs Sitze überzeugen mit der Gesamtnote „gut“. Zwei Kindersitze erhielten wegen der Schadstoffbelastung die Note "mangelhaft". Neu in diesem Jahr: Die Kindersitze wurden nicht nur auf Sicherheit, Bedienung und Reinigung/Verarbeitung getestet, sondern zusätzlich in den Bereichen Ergonomie und Schadstoffe geprüft. [mehr ...]


Quelle: Destatis
Unfälle_Junge_Fahrer_2010

Obwohl es im Jahr 2010 bei den 18- bis 24-Jährigen das zehnte Jahr in Folge eine Abnahme bei der Zahl der Getöteten gab, ist diese Altersgruppe mit den meisten Pkw-Fahranfängern immer noch mit Abstand am stärksten gefährdet.

Insgesamt verunglückten 73.172 junge Erwachsene, davon 72 % im Pkw, das sind 8,3% weniger als im Jahr 2009. Die Zahl der getöteten 18- bis 24-Jährigen ist gegenüber dem Vorjahr um 13% auf 690 gesunken. [mehr ...]


Auch 2010 war die Zahl der Kinderunfälle im Straßenverkehr weiter rückläufig. Das ergeben die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Insgesamt waren es 28.629 Kinder, die im Jahr 2010 auf Deutschlands Straßen verunglückten (7,2 Prozent weniger als im Vorjahr). Erstmals seit 2005 jedoch kamen 2010 wieder mehr Kinder unter 15 Jahre im Straßenverkehr ums Leben. Davon verloren fast die Hälfte der Kinder (49) als Mitfahrer in einem Pkw ihr Leben. [mehr...]


Test Kindersitz 2011

Im aktuellen Test von 28 Kindersitzen für verschiedene Gewichtsklassen von ADAC und Stiftung Warentest wurden fünf Sitze mit „mangelhaft“ bewertet. Generell zeigt der Test aber auch, dass in jeder Gewichtsklasse und für jedes Alter mehrere mit „gut“ getestete Sitze zu haben sind. Ein "sehr gut" erhielt der Römer Baby Safe mit Isofixbasis. [mehr ...]


Können Kinder nicht mehr Rad fahren? Klar ist zumindest: Viele Kinder haben erhebliche motorische Schwächen. Das wird auch bei der Radfahrausbildung sichtbar: immer mehr Jungen und Mädchen haben Schwierigkeiten, die Ausbildung mit Erfolg zu absolvieren. Mit Velofit, unserem neuen innovativem Angebot, legen Sie ab der ersten Klasse die Basis für sicheres Radfahren. [mehr …]


Gefahren auf dem Schulweg

Bis Ende November vorigen Jahres starben mehr Kinder im Straßenverkehr als in den Jahren davor, ingesamt kamen bis November 2010 102 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen ums Leben, dass sind 23 % mehr getötete Kinder als im Vergleichszeitraum 2009. Und das, obwohl die Gesamtzahl der Verkehrstoten nach vorläufigen Ergebnissen des statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr weiter gesunken ist. Das zeigt, dass Kinder immer noch besonders gefährdet sind. [mehr ...]


Europa wächst zusammen - auch im Führerscheinwesen. Ein wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung des Fahrerlaubnisrechts ist die am 19. Januar 2007 in Kraft getretene 3. EU-Führerscheinrichtlinie (Richtlinie 2006/126/EG), die ab dem 19. Januar 2013 angewendet wird. Vorgesehen ist dort auch die neue Führerscheinklasse AM für Kleinkrafträder. [mehr...]


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